Für Coaches, Berater und Agenturinhaber ab 10.000 € Monatsumsatz

Löse deine mentalen Blockaden
und damit deinen Umsatz-Engpass

Du stehst seit Monaten beim selben Umsatz oder rutschst sogar ab, obwohl du dein Thema beherrschst und deine Kunden zufrieden sind.

Du weißt, was eigentlich zu tun ist, aber der nächste Schritt im Marketing, eine Preiserhöhung, ein unangenehmes Gespräch oder eine schwierige Entscheidung wird seit Wochen aufgeschoben.

Das alles ist extrem zäh und nervenzehrend.

— Symptom-Check —

Was davon kommt dir bekannt vor?

Hak an, was auf dich zutrifft.

Der Ausweicher

„Ich mache das, sobald das andere durch ist.“

Der Unterbieter

„Das kann ich doch nicht verlangen.“

Der Immer-Verfügbare

„Ich sage zu, und ärgere mich danach.“

Der Haderer

„Ich bin nicht gut genug.“

Der Selbstbremser

„Ich weiß nicht, ob ich noch weiter wachsen will.“

Der Dauerdenker

„Mein Kopf kommt nie zur Ruhe.“

Erkennst du dich hier wieder?

Je mehr Haken du gesetzt hast, umso wichtiger wäre,
dass wir mal sprechen.

Kostenlos und unverbindlich

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— Der Irrweg —

Was du schon alles versucht hast.

Du glaubst, es liegt am fehlenden Prozess, am falschen Tool oder an deiner Disziplin.
Also machst du noch einen Kurs, kaufst noch ein Tool, baust die Website nochmal um.

Es fühlt sich ja nach Fortschritt an.

Marcel Körner am Laptop im Büro
  • Das nächste Tool anschaffenEs ist eingerichtet, es ist bezahlt, und es steht dort neben den drei anderen.
  • Den Kalender umbauenNeue Farben, neue Blöcke. Der Rückruf steht danach immer noch nicht drin.
  • Das nächste Business-Coaching kaufenObwohl du vom letzten nicht alles umgesetzt hast. Vielleicht liegt es ja am Programm.
  • Podcast hören und journalnSelbstbeobachtung ohne Konsequenz. Du weißt danach mehr über dich und tust dasselbe wie vorher.
  • Erst noch besser werden, bevor du rausgehstNoch ein Zertifikat, noch eine Methode. Der Beitrag, der dich sichtbar machen würde, wartet solange.
  • Rabatt geben und Extras drauflegenDamit der Kunde zusagt. Der Aufwand steigt, der Preis nicht.
  • Jeden Kunden annehmenAuch den, bei dem du im Erstgespräch schon wusstest, dass es anstrengend wird.
  • Den Aufschub gut begründenDie Begründung stimmt sogar. Sie ändert nur nichts daran, dass nichts passiert.
— Die Wahrheit —

Methoden und Tools
hast du längst.

Vielleicht redest du dir ein, du seist faul oder nicht gut genug. Aber diese Selbstgeißelung und Verurteilung bringt dich kein Stück weiter.

Aber Methoden und Tools hast du längst.

Und mehr Disziplin ist nicht die Lösung.

Wärst du undiszipliniert, wärst du nie an diesen Punkt gekommen.

Das wahre Problem ist, dass du falsch priorisierst und genau die Schritte aufschiebst, die dich wirklich voranbringen.

Was du für normal hältst

  • Der Umsatz steht, obwohl fachlich alles läuft.
  • Der Rückruf wandert auf morgen.
  • Der Preis bleibt, wo er sicher durchgeht.
  • Der Kalender füllt sich mit fremden Terminen.
  • Sichtbarkeit passiert in Schüben.
  • Nach jedem Ziel kommt sofort das nächste.
  • Abends läuft der Kopf weiter.

Was wirklich normal ist

  • Wachstum, das zu deiner Arbeit passt.
  • Was ansteht, geht heute raus.
  • Ein Preis, den du ohne Rechtfertigung nennst.
  • Ein Kalender, über den du entscheidest.
  • Sichtbarkeit, die auch in vollen Wochen läuft.
  • Ein erreichtes Ziel, das sich auch so anfühlt.
  • Feierabend, an dem nichts mehr offen ist.
— Die Diagnose —

Wo eigene Kriterien fehlen,
entscheidet jemand anderes.

Wenn ein Interessent bei dir kaufen will und der Rückruf seit vier Tagen auf deiner Liste steht, dann hast du kein Zeit- oder Organisationsproblem.

In Wirklichkeit liegt der Haken nicht in externen Faktoren, sondern in den inneren Blockaden, die dich hindern, umsatzrelevante Maßnahmen durchzuführen, die dir längst bekannt sind.

Und wenn du dich beispielsweise nicht traust, deine Preise zu erhöhen, nimmst du jeden Kunden an und rackerst dich mühevoll ab.

Du hast keine Prioritäten.

Woran du misst, was deine Arbeit wert ist, wozu du Ja sagst und was zuerst drankommt, hast du nie festgelegt. Und dein eigenes Energiemanagement fällt sowieso hinten runter.

Und wo eigene Kriterien fehlen, entscheidet immer der Kunde, der am lautesten schreit, über dich und deinen Kalender.

Was dich deine fehlende Preiserhöhung kostet

10.000 €
1.000 €
5 h
20 %
Wenn du die Kundenzahl beibehältst 28.800 €

So viel liegt in den nächsten zwölf Monaten auf dem Tisch.

Wenn du den Umsatz
konstant hältst
96 Stunden

Lebenszeit im Jahr.

Weil du für denselben Umsatz 1,3 Kunden weniger brauchst. Das sind 8 Stunden im Monat.

Dein Geschäft wächst immer nur so weit, wie deine Glaubenssätze und mentalen Blockaden zulassen.

Marcel Körner im Gespräch auf einem Interview-Set
— Der Mechanismus —

Die EHR-Methode

Meine EHR-Methode hilft dir in drei Schritten.

01

Engpass
lösen

Zuerst lösen wir deinen akuten mentalen Umsatz-Engpass und analysieren auf diesem Weg gemeinsam deine inneren Barrieren. Und dann wird die erste Sache davon erledigt, und zwar eine, die Geld bewegt.

02

Handlungsprozesse verstehen

Dabei lernst du, wie Handlungsprozesse allgemein und individuell in dir ablaufen, so dass wir sie optimieren können und deinen natürlichen inneren Antrieb freilegen.

Das passiert in drei Schritten

03

Routinen einschleifen

Der dritte Schritt ist das Einschleifen neuer Prioritäten und individuell angepasster Routinen, damit langfristige Stabilität die Basis für weiteres Wachstum bildet.

— Aus über zehn Jahren als Fußballtrainer —

Drei Schritte aufs Leben übertragen

Auf dem Fußballfeld folgt jede einzelne Aktion diesen drei Schritten. Auch im Leben hat jede Handlung diese Bestandteile.

Wahrnehmung

Was steuert deine Handlung und wie geht es dir damit?

Entscheidung

Nach welchen Kriterien und Filtern legst du dich fest?

Umsetzung

Welche Gewohnheiten halten dich auf? Welche bringen dich voran?

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— DER WENDEPUNKT —
— Das Ergebnis —

Was am Ende anders ist

Nicht was du danach weißt. Was du danach tust.
Drei Bereiche, in denen du es merkst.

In deinem Geschäft

  • Der akute Engpass ist in der Regel in den ersten zwei Wochen gelöst.
  • Die Liste vom ersten Termin ist abgearbeitet oder bewusst gestrichen.
  • Du kannst sagen, was deine Arbeit wert ist, ohne dich dafür zu rechtfertigen.
  • Anfragen gehen raus, statt im Entwurfsordner zu liegen.
  • Du erkennst früh, welcher Kunde nicht passt, und sagst es.

In deinem Kopf

  • Du weißt, was dich gehalten hat.
  • Du merkst, wann du fremde statt eigene Ziele verfolgst.
  • Ein Nein ist ein Nein zur Sache, nicht zu dir.
  • Du hast mindestens einmal erlebt, dass du tun kannst, was du monatelang vor dir hergeschoben hast.
  • Du vergleichst dich seltener und fragst öfter, was für dich stimmt.

In deinem Alltag

  • Du hast klare Kriterien für deinen Kalender.
  • Routinen, die auch ohne Begleitung tragen.
  • Feierabend, an dem nicht mehr die offene Sache weiterarbeitet.
  • Die Arbeit macht wieder Freude.

Alles beginnt damit, zu wissen, wo du wirklich stehst.

Genau da setzt das Klarheitsgespräch an: mit einer ehrlichen Standortbestimmung.
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Stimmen aus der Zusammenarbeit

„Er hat mir über die eine oder andere kleine Klippe geholfen.“

Ralf BarschFührungskräfte-Trainer & Speaker

„Im entscheidenden Moment kommt ein Satz, der einen nochmal tiefer leitet.“

Irmgard HermannsFotografin & Abenteurerin

„Er weiß genau, was er sagen soll, um bei mir das Richtige herauszukitzeln.“

Lars WagnerResilienz-Trainer & Antistress-Coach
— Geprüfte Bewertungen —
Marcel Körner auf der Bühne mit Blick ins Publikum

Über mich

Marcel Körner auf der Bühne

Ich bin Marcel Körner. Ich habe Sportwissenschaften mit Psychologie im Nebenfach studiert und über zehn Jahre Fußballmannschaften trainiert. Auf Wahrnehmung und Entscheidungsfindung unter Druck habe ich mich später spezialisiert, mit einem eigenen Coaching-Programm und einem Buch. Heute übertrage ich genau das vom Platz auf das Leben.

Mit dem ehrlichen Hinschauen habe ich früh begonnen. Mit 18, drei Tage nach Beginn der Informatik-Vorkurse, rief ich heulend meine Eltern an: Ich hatte mich in ein Studium hineinreden lassen, obwohl ich längst spürte, dass ich mit Menschen arbeiten will. Seitdem hinterfrage ich regelmäßig, ob mein Weg noch stimmt, und verändere, was nicht passt. So kamen Stationen im Gesundheitsbereich dazu, das Grundschullehramt, mehrere Coaching-Ausbildungen. Und der Fußball blieb jahrelang in der Freizeit, einfach weil er mich erfüllt hat.

Dabei habe ich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet und immer wieder dasselbe gesehen: Viele sind mit ihrem Leben unzufrieden, ganz gleich, wie es von außen aussieht. Für meine eigenen Antworten habe ich trotz allem Hinterfragen rund 15 Jahre gebraucht. Weil ich mir dafür keine Unterstützung gesucht habe. Denn für mich war Geld lange ein größerer Engpass als Zeit.

Heute weiß ich: Nichts ist so begrenzt wie Zeit. Deshalb reizt es mich, diesen Weg für andere so effizient wie möglich zu machen. Und aus diesem Grund schaue ich auch immer wieder, wo KI ihn zusätzlich beschleunigen kann.

Schon als Fußballtrainer habe ich am liebsten mit Spielern gearbeitet, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Zuerst für sich selbst, dann für ein Team, manchmal für mehr. In meinem ersten Buch hat dieser Gedanke ein eigenes Kapitel: „Volle Verantwortung – sei kein Opfer.“ Denn ohne Verantwortung für sich selbst ist Entwicklung kaum möglich. Deshalb arbeite ich heute mit Menschen, die genau diese Haltung leben.

Meine Bücher

Buchcover: Der 360-Grad-Fußballer Der 360-Grad-Fußballer Bessere Entscheidungen durch Wahrnehmungs- und OrientierungstrainingZum Buch
Buchcover: 33 Storys, die dein Leben bereichern 33 Storys, die dein Leben bereichern Wahre Geschichten erfolgreicher Experten, die berühren und Mut machenZum Buch
— Die Entscheidung —

Ob wir zusammenpassen.

Das ist nicht für jeden. Such dir die Spalte aus, in der du dich wiedererkennst.

Das ist für dich, wenn

  • du als Coach, Berater oder Agenturinhaber mind. 10.000 € Monatsumsatz machst.
  • du sagen könntest, welche eine Sache bei dir gerade seit Wochen liegt.
  • du weißt, was zu tun wäre, und es trotzdem nicht tust.
  • du schon in dein Handwerk investiert hast und es nicht am Wissen liegt.

Nicht für dich, wenn

  • du noch keine zahlenden Kunden hast.
  • du eine Vorlage suchst, die du nur ausfüllen musst.
  • du die Verantwortung wegschiebst und die Schuld im Außen suchst.
  • du nicht willst, dass jemand dich an deine eigenen Aussagen erinnert.

Findest du dich hier wieder?

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Dein Weg zum Klarheitsgespräch

01

Bewerbung

Ein paar Fragen, etwa fünf Minuten. Danach wählst du direkt einen Termin für unser kurzes Telefonat.

02

Telefonat

Ich rufe dich pünktlich zum vereinbarten Termin unter deiner Nummer an. Maximal 15 Minuten.

Ich möchte herausfinden, ob ich in deiner Situation weiterhelfen kann und ob wir zusammenpassen. Wenn ja, nehmen wir uns im Klarheitsgespräch ausführlich Zeit.

03

Klarheitsgespräch

Rund 60 Minuten per Zoom. Wir analysieren gemeinsam deinen aktuellen Stand, und ich erkläre dir, wie ein gemeinsamer Weg aussehen könnte.

Am Ende entscheidest du, ob dieser Weg zu dir passt.

— Einwände —

Was die meisten wissen wollen,
bevor sie mit mir reden.

„Ich habe schon ein Business-Coaching gemacht. Warum soll das jetzt anders sein?“

Weil wir nicht an deinem Wissen arbeiten. Das hast du. Wir arbeiten an dem, was dich daran hindert, es anzuwenden. Genau da sind die letzten Programme ausgestiegen.

„Ich habe keine Zeit für noch ein Programm neben dem Tagesgeschäft.“

Was dich aktuell Zeit kostet, ist nicht dieses Programm, sondern die Liste, die du seit Wochen vor dir herschiebst. Der erste Schritt nimmt dir Arbeit ab, er legt keine drauf.

„Ist das nicht einfach Mindset-Gerede?“

Der erste Schritt ist, dass du eine konkrete aufgeschobene Sache erledigst. Nicht als Übung, sondern echt, und zwar eine, die Geld bewegt. Alles andere kommt danach.

„Ich bin eigentlich sehr selbstreflektiert. Ich kenne mich gut.“

Das glaube ich dir. Die Frage ist nicht, ob du dein Muster kennst, sondern warum es sich trotzdem nicht ändert. Genau dort setzen wir an.

„Woher weiß ich, dass tiefere Arbeit bei mir überhaupt etwas verändert?“

Das weißt du nach zwei Wochen. Bis dahin ist die erste aufgeschobene Sache erledigt, oder sie ist es nicht. Das ist ein Ergebnis, kein Gefühl.

„Ich brauche eigentlich eher Leads und Marketing.“

Kann sein. Dann sage ich dir das im Gespräch und empfehle dir jemanden. Wenn allerdings ein kaufbereiter Interessent seit vier Tagen auf deinen Rückruf wartet, liegt es nicht an den Leads.

„Ist das Therapie?“

Nein. Coaching ersetzt keine Psychotherapie und behandelt keine psychischen Erkrankungen. Sollte im Gespräch deutlich werden, dass eine therapeutische Begleitung der bessere Weg für dich ist, sage ich dir das offen.

„Wie vertraulich ist das?“

Vollständig. Alles, was wir besprechen, bleibt zwischen uns, vom ersten Gespräch bis zum letzten Call. Nichts davon wird geteilt, auch nicht anonymisiert, ohne deine ausdrückliche Zustimmung.

„Warum eine Bewerbung statt einer Buchung?“

Weil ich nur mit Menschen arbeite, mit denen ich wirklich auf einer Wellenlänge bin. Anders funktioniert eine so intensive Zusammenarbeit eins zu eins nicht. Die Bewerbung stellt sicher, dass wir beide keine Zeit in ein Gespräch investieren, das nicht passt.

„Was kostet es?“

Das besprechen wir im Klarheitsgespräch, wenn klar ist, ob es überhaupt passt. Vorher wäre die Zahl ohne Bezug.

Wenn du dich darin erkennst, lass uns sprechen.

In einem kostenlosen Klarheitsgespräch schauen wir, wo du stehst, was dich festhält und ob dieser Weg zu dir passt.

Du gehst mit mehr Klarheit raus, so oder so.

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